Bericht

Berichte über Zukünftige, sowie vergangene Veranstaltungen.

Back To The Roots – Himmelfahrtslager 2014

Der Stämme VCP Mückenstürmer und BdP Wisent aus Bad Hersfeld Nach viel Vorbereitung ist es endlich soweit. Es geht aufs HiFaLa. Wir haben uns am Mittwoch Nachmittag am Bahnhof in Bad Hersfeld getroffen, aber es ging nicht wie üblich mit dem Zug los sondern mit einem Reisebus. Bevor wir diesen einladen konnten musste noch sehr viel Material dorthin gebracht werden. Dann ging die 2 Stunden lange Busfahrt zur Sippachsmühle los und Unterwegs sammelten wir in Neukirchen noch 2 Pfadis ein. Nun waren wir fast Komplet. Als wir bei der Sippachsmühle eintrafen stellten wir leider fest, das der Boden komplett aufgeweicht ist und das der Regen auch nicht so schnell nachlassen wird. Bevor wir dazu kamen unseren Aufbau zu organisieren musste erstmal unser Material vor dem Regen geschützt werden und deshalb beschlossene wir zu erst die Gruppenleiterjurte aufzubauen. Endlich war ein Großteil des Materials in Sicherheit und der Regen ließ nach, sodass einige von uns mit dem Platzwart das Stangenholz für die anderen Zelte holen konnten. Danach setzte wieder der Regen ein und wir waren froh das wir noch die Kothen rechtzeitig aufbauen konnten. Zum Abendessen gab es Nudeln mit Tomatensoße (Pfeffersoße). Am nächsten morgen gab es Frühstück in den Kothen, weil wir bei dem Wetter keinen Essenskreis im freien machen konnten. Die Sipplinge hat es gefreut da Frühstuck im Schlafsack immer schön ist. Kurtz vor dem Mittag konnten wir endlich die T-Jurte aufbauen und das Mittagessen konnte im Trockenen stattfinden. Nach dem Essen ging es dann wetterbedingt verspätet mit dem Lagereinstieg und Kennenlernspielen los. Das war es dann auch schon und nach dem Abendessen gab es noch eine gemütliche Singerrunde. Am Freitag besserte sich das Wetter und alle stellten Fest das eine Morgenrunde stressiger ist als mach denkt da wir ein Bewegungsspiel spielten. Nach dem Frühstück wurde erstmal die Umgebung erkundet und der kleine Bach der nicht weit vom Zeltplatz entfernt vorbei floss war sofort die Hauptattraktion. Nach dem Mittagessen ging es dann los mit AGs. Es wurden Besteckbeutel aus Kothenplanen genäht und Feuerholz gemacht. Danach ging der Sippenabend los und jede Sippe machte ihr eigenes Programm. Wir fingen sofort mit der Vorbereitung vom Abendessen an, denn es gab Pfannkuchen mit Käse, Schinken, Schokolade, etc. und alle waren ziemlich begeistert. Danach ging es wieder in die T-Jurte zur Singerrunde. Nach einiger Zeit brachen wir auf mit Fackeln auf eine nah gelegene Lichtung, denn es wurden die Halstücher verliehen. Nun ging es wieder zurück zum Zeltplatz und es wurde noch bis spät in die Nacht gesungen. Samstag morgen war ausschlafen angesagt, aber manche sipplinge hatten dies nicht verstanden sodass wir relativ früh geweckt wurden. Wir verschoben auf bitte der Sipplinge das Geländespiel da alle bei der wärme nochmals im Bach baden wollten. Während dessen wurde ein Fahnenmast errichtet der einfach Riesig war und genau in der Mitte vom Platz stand. Aber dann ging es los mit dem Geländespiel und da die Motivation nach der kurzen nacht nicht besonders groß war mussten wir improvisieren. Es wurden 3 Gruppen gebildet in im Wettkampf man gegen man antraten. Eine der wohl lustigsten Stationen war das Mehlpusten. Man bekommt einen Löffel mit Mehl in den Mund und muss ein Lied so langen singen bis es die anderen erraten haben. Unser Gast und Fotograf Peter traf zum Glück vom dem Geländespiel und der Matschschlacht ein. Wie üblich würde am Abschlussabend gegrillt. Nach dem grillen bauten wir die Kothen ab das wir am Nächsten tag mehr zeit zum aufräumen haben. Die Sipplinge schliefen in der T-Jurte in der es Natürlich wieder eine Singerrunde gab, bei der immer mehr Personen einschliefen. Wir entschieden uns deshalb sie bei uns im Zelt fort zu setzen aber bevor wir dies konnten erfuhren wir, dass sich ein Sippling den Schlafsack angezündet hat. Es war zum Glück nichts schlimmes. Am Sonntag morgen standen wir früh auf das wir alles rechtzeitig abbauen können. Als wir damit fertig waren stellten wir Fest, das wir noch eine Stunde zeit haben bis der Bus uns wieder abholt, also nutzen wir die Zeit für ein paar Spiele.   Gut Pfad Sebastian Friebe