Ökomenisches Johannesfest 2013

Auch dieses Jahr haben wir Pfadfinder wieder beim Johannesfest mitgemacht. Wir haben ein großes Zelt aufgestellt in dem viele Geschichten vorgelesen wurden. Außerdem haben wir Stockbrot gemacht und einen spannenden Fußfühlpfad eingerichtet. Wir freuten uns über euer reges Interesse und die zahlreiche Teilnahme. Hier noch ein paar Bilder:

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Freitag fing für mich das Johannesfest schon an, denn ich hatte die Ehre unseren Gast und tatkräftigen Helfer Robin, vom Stamm Gottfried von Ebersburg aus Hettenhausen, vom Bahnhof abzuholen. Nun wurden die letzten Einzelheiten besprochen.

Es ist Samstagmorgen und endlich beginnt der Aufbau.
Wir fingen an Holz auf die passende Länge zu sägen, weil der Turm natürlich stabil sein sollte. Als dies geschafft war ging es los ans binden des Turmes. Zum Glück kam noch ein tatkräftiger Sippling früher als erwartet und packte sofort mit an, so dass wir den Turm bald aufstellen und zu Ende binden könnten. Endlich stand der Turm und Stephan und Robin befestigten noch ein paar Fahnen, während ich noch die Planen knüpfte. Abends räumte die Führungsrunde noch den Platz auf und es wurden ein paar Lieder gesungen.

Nun ging es los.
Am Sonntagmorgen mussten wir früh aufstehen, denn es gab noch viel zu tun. Die Sipplingen kamen zum Glück alle pünktlich und waren super motiviert. Dank ihnen Stand das Zelt pünktlich vor dem Gottesdienst. Nach dem Gottesdienst entzündeten wir das Johannesfeuer und im Anschluss unser Feuer über dem leckeres Stockbrot gemacht wurde. Nachdem der Teig, leider viel zu schnell, leer war ging es bei der Sippe Königsadler weiter. Sie hatten einen super Fuß-fühl-Pfad aufgebaut und natürlich gab es auch eine Belohnung. Danach wurde unsere Zeltkonstruktion zum Erzählzelt, in dem Geschichten zu Johannes erzählt wurden. Es war eine super Atmosphäre. Danach wurde die selbstgebaute Schaukel entdeckt und man musste lange warten wenn mal auch mal schaukeln wollte. Bis dahin war es schon klasse aber es wurde noch besser. Wir bekamen so viele Anfragen von Eltern vor allem aber von Kindern ob wir eine Meute eröffnen wollen. Kurz darauf hatten Florian und Kevin einen Termin vereinbart um erste Vorbereitungen zu treffen. Nach dem kein Teig mehr da war und wir auch keine Belohnung mehr für den Fuß-fühl-Pfad hatten neigte sich das Johannesfest auch dem Ende entgegen. Als Abschluss gab es noch einen Gottesdienst in der kath. Kirche St. Siegbert.
Danach begann auch schon der Abbau. Dank der tatkräftigen Hilfe unserer Sipllinge hatten wir alles in einer Stunde abgebaut. Als kleines Dankeschön gab es noch ein bisschen Kuchen. Am Abend waren alle glücklich aber auch erschöpft.

Gut Pfad

Sebastian

Ökomenisches Johannesfest 2013

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